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„Handel im Wandel“ spart 60 000 Tonnen CO2 bis 2020

Energienetzwerk der METRO GROUP ausgezeichnet

Auf der Jahresveranstaltung der Initiative Energieeffizienz-Netzwerke in Berlin wurde das Energieeffizienz-Netzwerk der METRO GROUP „Handel im Wandel“ von Bundesumweltministerin Barbara Hendricks und vom parlamentarischen Staatsekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, Uwe Beckmeyer, mit einer Urkunde ausgezeichnet. Teil von „Handel im Wandel“ sind u.a. METRO Cash & Carry, REAL und Media-Saturn sowie die GALERIA Kaufhof GmbH.

Ein ambitioniertes Ziel haben sich acht Unternehmen der METRO GROUP gesetzt: Bis 2020 werden 100 GWh Energie, umgerechnet fast 60 000 Tonnen CO2 Emission, eingespart. Ein Vergleich: Ein Flug von Berlin Schönefeld nach New York verursacht 2,3 Tonnen CO2, durchschnittlich 11,5 Tonnen CO2 produziert jeder Bundesbürger im Jahr.

Der Klimaschutzplan der Bundesregierung 

Durch den Zusammenschluss in einem Netzwerk können sich die Unternehmen über ihre Erfahrungen zur Energie- und Emissionsreduzierung austauschen und gemeinsam planen. Bis Ende 2020 sollen in diesem Rahmen rund 500 neue Energieeffizienznetzwerke innerhalb der deutschen Wirtschaft gegründet werden und ihren Teil zu den klima- und energiepolitischen Zielen der Bundesregierung beitragen. Die Energiewende kann nur durch einen gemeinsamen Kraftakt von Politik, Gesellschaft und Unternehmen gelingen. In diesem Sinne gründete der Handelsverband Deutschland (HDE) 2014 gemeinsam mit dem Bundeswirtschaftsministerium und Vertretern der deutschen Wirtschaft die Initiative Energieeffizienznetzwerke.

Stellvertretend für das Energienetzwerk und die METRO GROUP nahm der Energieexperte Olaf Schulze die Auszeichnung von Bundesumweltministerin Hendricks entgegen:

„Handel im Wandel ist unsere Antwort für ein verantwortungsvolles Energie- und Ressourcenmanagement in Zeiten beschleunigter Veränderungen von Verkaufs- und Storekonzepten, von veränderten Kundenanforderung bis Omnichannel.“

Wie ein konsequentes Umsetzen der Energiesparziele aussehen kann, beweist die METRO GROUP mit ihrem Leuchtturmprojekt in St. Pölten. Dort entsteht 2017 ein Nullenergie-Großmarkt in Holzbauweise. Um die 60 000 Tonnen CO2 Einsparung auch in der Bilanz zu erreichen, schult das Energienetzwerk seine Mitarbeiter.

Technische Änderungen wie der Wechsel zu LED Beleuchtung in den Märkten oder die Umstellung der Kälteanlagen auf natürliche Kältemittel entfalten bereits heute Wirkung. Diesen ganzheitlichen Ansatz und den Willen der METRO GROUP, ihre Energiesparziele zu realisieren, unterstreicht Olaf Schulze:

"Jede eingesparte KWh oder jedes Kilogramm vermiedenes Kältemittel und jede KWp Photovoltaik zählt!“

Foto: METRO GROUP

Christian Bradler

Informationen zum Autor

Christian Bradler ist von September 2016 bis März 2017 Praktikant im Konzernbüro Berlin der METRO.