Diskutieren Sie mit!

Einloggen mit

oder

Anmelden

Neu registrieren

Wenn Sie noch kein Diskussionsteilnehmer sind, dann können Sie sich hier registrieren.

Unsere Kommentar- und Community-Richtlinien

Diese Plattform dient dem gemeinsamen Austausch. Die Kommentarfunktion soll eine sachliche Diskussion ermöglichen. Um dies zu gewährleisten, behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu löschen, die einer solchen Diskussion nicht förderlich sind und sich nicht auf die Beiträge beziehen. Es besteht kein Anspruch auf Veröffentlichung.
Weitere Informationen finden Sie in unseren Kommentar-Richtlinien.

„METRO unboxed hat unsere Erwartungen weit übertroffen“

Es war ein Experiment und es ist mehr als geglückt: Das Publikumsinteresse an #METROunboxed, der temporären Ausstellung des Handelsriesen in seiner Heimatstadt Düsseldorf, hat alle Erwartungen weit übertroffen. „An allen Tagen strömten die Besucher in unseren Pavillon, es herrschte eine neugierige und freudige Stimmung. METRO unboxed hat unsere Erwartungen weit übertroffen, sowohl von der Resonanz als auch der Anzahl der Besucher“, freute sich METRO AG-Vorstandsvorsitzender Olaf Koch in einem ersten Resumée.

Für zwei Wochen hatte METRO an der Reuterkaserne, unweit der Düsseldorfer Altstadt, einen temporären Pavillon mit rund 2.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche und 38 Stationen mit Präsentationen aus 25 METRO-Ländern aufgebaut. „Düsseldorf ist unsere Heimat, von hier aus betreiben wir weltweit Lebensmittel-Handel. Was das bedeutet, haben wir mit METRO unboxed für die Besucher erlebbar gemacht“, so METRO AG Vorstandsvorsitzender Olaf Koch

Nachdem sich der METRO-Konzern im Juli 2017 in zwei neue Gesellschaften aufgespaltet hatte, firmiert das Großhandel- und Lebensmittelgeschäft unter dem Namen METRO AG mit neuem Logo und Außenauftritt. Ziel der temporären Ausstellung war es, dem Publikum die neue METRO und die bunte und vielfältige Welt des internationalen Handels zu präsentieren. Rund 30.000 Besucherinnen und Besucher besuchten an den 20 Ausstellungstagen den Pavillon, der übrigens fast vollständig wiederverwertet oder recycelt wird.

Bild vergrößern

Im Mittelpunkt der Ausstellungsstände aus 25 METRO-Ländern von Belgien über Kasachstan bis zum künftigen METRO-Standort Myanmar standen natürlich Lebensmittel, regionale wie internationale Spezialitäten. Indien etwa präsentierte einen Kirana, eine Art „Tante-Emma-Laden“, mit dem in vielen Regionen des Landes die Versorgung vor allem der Landbevölkerung mit Lebensmitteln gelingt. Japan ist das Land des Meeresgemüses und bot an seinem Stand Seetang, Rot- und Braunalgen an. Aus Serbien war das „Magische Frühstück“ angereist, ein Projekt zur gesunden Ernährung von Schulkindern. „Hinter unserer Arbeit verbirgt sich so viel, was viele Menschen gar nicht wissen. Wir verkaufen und transportieren ja nicht nur Lebensmittel: Wir sorgen und stehen für ihre Qualität, ihre Sicherheit und Nachhaltigkeit. Dazu gehört auch soziale und ökologische Verantwortung an all unseren Standorten weltweit. Das alles haben wir mit METRO unboxed sichtbar gemacht“, erklärte METRO-Chef Olaf Koch die Motivation für die Ausstellung.

Die Besucher kamen dabei auf ihre Kosten, nicht nur was Snacks und Schlemmereien angeht: Mit modernster Multimedia-Ausstellungstechnik informierten sich viele über das Warenangebot, aber auch das vertriebliche, technische und logistische Knowhow sowie das Engagement der METRO AG zu mehr Nachhaltigkeit und Regionalität im Handel. Besonders gut kamen die erstmals eingesetzten „METROBoards“ an: Unscheinbare Pappen, auf die sich an verschiedenen Stellen der Ausstellung Informationen und Filme projizieren ließen. So konnten die Besucher zum Beispiel den Weg einer Seezunge von der norwegischen Küste bis in den METRO Markt in Darmstadt anschaulich nachvollziehen.

„Unsere weltweit 21 Millionen Großkunden jeden Tag mit frischen, sicheren und unseren Qualitätsstandards entsprechenden Produkten zu versorgen, erfordert Höchstleistung unserer mehr als 150.000 Mitarbeiter. Wichtig dabei ist, uns täglich zu fragen was wir verbessern können, um unsere Kunden noch erfolgreicher zu machen“, so METRO-Vorstandsvorsitzender Olaf Koch. Im Mittelpunkt stehen dabei vor allem auch digitale Lösungen für Qualitätssicherung und Lebensmittelsicherheit.

Vielfältiges Veranstaltungsprogramm

Sich informiert, geschlemmt und gesnackt wurde bei METRO unboxed – aber auch gekocht und gefeiert. Gleich sechs Mal standen Gurke Paprika, Ananas und Zitrone als Musiker auf der Bühne: Die russisch-französische Künstlergruppe "Playtronica" begeisterte bei METRO unboxed mit dem ersten Konzert in Düsseldorf, bei dem die Instrumente Obst und Gemüse waren. Gurke und Co. wurden dafür verkabelt und mit dem "Playtron" verbunden, einem Computer, der durch die Berührung des Gemüses Strom erzeugt und diesen wiederum in Klänge verwandelt.

Beinahe täglich standen außerdem Spitzenköche aus der ganzen Welt in der Showküche mitten im Pavillon am Herd und verwöhnten die Besucher nicht nur mit raffinierten Snacks, sondern gaben auch so manches Küchengeheimnis preis und den Gästen Tricks und Kniffe mit auf den Weg in die eigene Küche. Schnell wurde bei den Kochveranstaltungen klar, dass die Profis der Arbeit der METRO Experten vertrauen. „Ich koche heute gerne hier, weil ich seit Jahren bei METRO einkaufe und den Weg, den die neue METRO geht, gerne mitgehe“, sagte Robert Maas, Sternekoch aus Bonn.

Bild vergrößern

Dabei stehen stets die logistische Verfügbarkeit, aber vor allem eben Qualität und Frische im Vordergrund; „Der große Vorteil von METRO ist, dass ich mich immer darauf verlassen kann, ein hochwertiges, gutes Lebensmittel einkaufen zu können, egal in welchen Markt ich gehe“, meint Joao Oliveira, Spitzenkoch im „Bela Vista Hotel“ an der Algarve. Er kredenzte den Besuchern eine schwarze Meeräsche, einen extrem schmackhaften und genauso seltenen Fisch, der bei METRO in Düsseldorf genauso zu bekommen ist, wie in seiner portugiesischen Heimat.

"Was mich an METRO überzeugt ist nicht nur die Qualität der Lebensmittel. Ich weiß, dass dahinter auch das Gespür für gesellschaftliche, soziale und ökologische Verantwortung steht. METRO kümmert sich um seine Kunden, im besten Sinne", äußerte sich Karl Romboy, Chefkoch im jungen „Karl´s Restaurant“ in Düsseldorf, der mit anderen Köchen vom Rhein die Initiative „Lokalhelden“ gegründet hat, die sich um zahlreiche soziale Projekte kümmert.

Den krönenden Abschluss bereitete schließlich Spitzenkoch Tim Raue, der auch schon zur Auftaktpressekonferenz mit Köstlichkeiten überzeugte. Zum Abschluss begeisterte er das Publikum mit Pekingentensalat und pikanten Snacks der europäisch-asiatischen Fusionsküche. „Das Schöne an METRO ist, dass ich mich immer auf sie verlassen kann, dass immer ich als Kunde im Mittelpunkt stehe. Wenn mir z.B. meine asiatischen Gewürze ausgehen, dann weiß ich, dass ich sie bei der METRO direkt erhalte und geliefert bekomme, bei meinem alten Lieferanten muss ich bis zu zwei Wochen darauf warten.“, so Raue. Nicht nur für ihn, sondern auch für Kollegen Juan Amador, derzeit in der Österreichischen Hauptstadt mit „Amador´s Wirtshaus und Geißlerei“ erneut auf dem Weg zum dritten Michelin-Stern, war die Teilnahme an „METRO unboxed“ eine Selbstverständlichkeit: „Wenn mich METRO Austria in drei Stunden in Wien beliefern kann, kann ich auch in drei Stunden zu 'METRO unboxed' nach Düsseldorf kommen und für die Gäste kochen.“

Zusätzlich zum Essen gab es für die Besucher beinahe täglich auch Kultur – Lebensmittel für Kopf und Seele. Musik und Kabarett, Folk, Gospel, à capella, Artisten und Clowns – zahlreiche Künstler aus der ganzen Welt luden zum verbleiben und mitswingen, lachen, nachdenken und staunen ein. Und auch politisch Interessierte kamen nicht zu kurz: der nordrhein-westfälische Wirtschaftsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart sprach im Rahmen der Düsseldorfer Mittwochsgesellschaft über das Thema "Innovation und Gründergeist".

„METRO unboxed war ein einzigartiges Event. Es hat den unglaublichen kulturellen Reichtum, die Leidenschaft und die ganze Innovationskraft widergespiegelt, die in der täglichen Arbeit der vielen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in 35 Ländern steckt. so das Fazit von METRO-Vorstandsvorsitzendem Olaf Koch.

Informationen zum Autor

Unsere verschiedenen Gastautoren aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft schreiben neben unserem festen Autorenteam für Sie.