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"Zero-Emission" Markt entsteht in St. Pölten

Jede Chance Energie einzusparen, wird genutzt

Der "Zero-Emission" Großmarkt in St. Pölten ist ein Baustein, um das selbst gesetzte Klimaschutzziel der METRO zu erreichen.

Ein emissionsfreies Gebäude – das baut die METRO derzeit im österreichischen St. Pölten. Der METRO Cash & Carry Markt beschreitet mit seiner neu gestalteten Verkaufsfläche und einer Fassade aus Fichtenholz neue Wege. Auf den 8.500 Quadratmetern wird jede Chance genutzt, um Energie einzusparen. Gleichzeitig wird vor Ort mit einer Photovoltaikanlage die Energie erzeugt, die der Markt – bilanziell – benötigt.

So ermöglichen die neu geschaffenen Fensterflächen eine Querlüftung, die eine Lüftungsanlage mit hohem Energieverbrauch überflüssig macht. Auch die künstliche Beleuchtung wird mit dieser Maßnahme reduziert. Für die Heizung sowie die Aufbereitung von Warmwasser wird die Abwärme der Kältemaschinen benutzt. Zudem wird die Beheizung bis auf eine Raumhöhe von zwei Metern reduziert, da höher gelegen lediglich die Ware gelagert wird. In den Tiefkühlabteilungen wird nur noch dort gekühlt, wo es notwendig ist. Diese Maßnahmen reduzieren den Ausstoß von klimaschädlichen Emissionen und senken den Energieverbrauch erheblich. Der verbleibende Energiebedarf des Großmarktes wird durch eine umweltschonende, hocheffiziente Photovoltaikanlage mit 1.100 kWp gedeckt.

Der „Zero-Emission“-Markt wird im Laufe des Jahres 2017 fertiggestellt und ist ein Baustein, um das selbst gesetzte Klimaschutzziel der METRO zu erreichen: Bis zum Jahr 2030 sollen pro Quadratmeter 50 Prozent Kohlendioxid gegenüber 2011 eingespart werden. Die Klimaschutzmaßnahmen der METRO beschränken sich dabei nicht auf Österreich. Weltweit engagiert sich die METRO GROUP für den Klimaschutz – ob mit dem Ausbau von Solarzellen in chinesischen, einer flächendeckenden LED-Beleuchtung in polnischen oder dem Einbau von Kühlmöbeltüren mit transkritischen CO2-Kälteanlagen in deutschen METRO-Märkten.

Weitere Informationen zum neuen Markt in St. Pölten sind hier abrufbar.

Dieser Artikel erschien im Handelsbrief 01/2017 in der Rubrik "METRO International"