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„Wir können nicht länger von der Substanz leben“

Prof. Fratzscher bei der 21. Berliner Mittwochsgesellschaft

In welche Bereiche sollte in Deutschland stärker investiert werden? Und wo soll das Geld dafür herkommen? Um diese Fragen drehte sich die Diskussion mit Prof. Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung bei der 21. Berliner Mittwochsgesellschaft zum Thema "Investitionslücke: Warum Deutschland stärker in seine Zukunft investieren sollte".

Rund 200 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft sind am 6. Mai 2015 der Einladung von METRO GROUP, Handelsverband Deutschland e.V. (HDE) und dem Bundesverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen e.V. (BGA) in das Atrium des Konzernbüros der METRO GROUP gefolgt, um Prof. Fratzschers Thesen zum Thema Investitionslücke zu diskutieren. 

Der Bericht

Prof. Fratzscher stellte gleich zu Beginn klar, dass Deutschland derzeit vor einer Grundsatzentscheidung steht: die aktuellen Überschüsse nutzen, um Schulden abzubauen, Steuern zu senken oder um öffentliche Investitionen zu tätigen.   

Aus Sicht von Prof. Fratzscher ist die Entscheidung für Investitionen die einzig richtige. Im Zusammenspiel mit der aktuell sehr günstigen Zinssituation bietet sich eine einmalige Chance die Investitionslücke zu schließen. Er appellierte: „Gerade heute ist die Chance und ich hoffe wir nutzen sie.“

Der Vortrag

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Felipe Hinrichsen

Informationen zum Autor

Felipe Hinrichsen ist als Referent Nationale Politik im Konzernbüro Berlin der METRO tätig.