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Lars im Markt: Kapitel 2 "Grill das Beef!"

Die Sommer-Digitalkolumne 2018

Während der Parlamentarischen Sommerpause besucht der Leiter Nationale Politik aus dem Hauptstadtbüro der METRO AG verschiedene Märkte und berichtet in dieser Digitalkolumne von seinen Erlebnissen rund um die Themen, die das Büro politisch beschäftigen und die 21 Millionen Kunden unseres Unternehmens bewegen.

Feierabend. Ich freue mich auf mein saftiges Stück Beef. Der Grill heizt bereits hoch. Während er langsam an Temperatur gewinnt, schaue ich in die späte Sommerabendsonne gen Treptow und lasse meinen zweiten Markttag Revue passieren. Hinter mir liegt eine ereignisreiche Zeit in der Fleischabteilung des METRO-Großmarktes in Berlin-Friedrichshain. Für einen Beef-Gourmet wie mich der ideale Einsatzort.

Beratung ist alles

Fleischermeister Sandro Trabert hat mich heute in seine heiligen (Kühl-)hallen mitgenommen und mir vieles über die 600 verschiedenen Artikel im Fleischsortiment der METRO erklärt. Von Angus bis Wagyu, von Bison bis Pute, von frisch bis dry-aged gelangen Spitzenprodukte aus aller Welt in unsere Großmärkte.

Wie schon bei meinem Besuch in der Frischeabteilung erfahre ich, dass auch hier genauestens auf die Einhaltung der Kühlkette geachtet wird – unabhängig davon, ob das Fleisch vom Schlachter aus Perleberg oder von der Iberischen Halbinsel kommt.

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Transparenz durch Track & Trace

Sandro hält mir sein Smartphone vor die Nase und öffnet die METRO PRO TRACE App. Sekunden später hat er den QR-Code auf der Verpackung einer Rindersteakhüfte gescannt und wir sehen alle relevanten Informationen über das Beef, das ich in meinen Händen halte: Ich erfahre, aus welcher australischen Züchtung das Rind stammt und wo es geschlachtet wurde. Zusätzlich erhalte ich noch Hintergrundinfos zur Art und Verarbeitung des Fleisches. 

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Vom Ursprung über den Verkauf bis auf den Grill hat der Kunde somit völlige Transparenz über die Herkunft seines Steaks.
Das ist bewusster Genuss!

Das feinste Beef nicht nur aus Übersee

Übrigens muss es keineswegs immer das Rind aus fernen Landen sein – es gibt auch zahlreiche Fleischproduzenten aus der Region, deren Hochwertigkeit und nachhaltige Haltung viele unserer Kunden aus der Gastronomie zu schätzen wissen. Darunter bestes Schweinefleisch aus Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern, sowie feinstes Emsrind aus Norddeutschland. Regionalität ist für viele Kunden gerade im Frischebereich ein Qualitätsmerkmal.

Ein besonderer Hingucker im „Friedrichshainer Büdchen“ ist der Dry-Aged Humidor, in dem die besten Stücke regionaler Färsen-Rinder unter idealen Bedingungen reifen, um den charakteristischen Dry-Aged-Geschmack zu erhalten. Das Rind wird hier schonend am Knochen abgehängt, während Luftfeuchtigkeit, Temperatur und Luftqualität ständig kontrolliert und angepasst werden. Porterhouse-, T-Bone- und Rinderfiletsteaks - alles zu haben. Und in mir kommt langsam der Gedanke auf, doch mal wieder den Grill anwerfen zu wollen.

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Dry - Aged - Beef bei unseren Kunden

Die Dry-Aged Spezialitäten werden unter anderem in die sizilianischen Trattoria „Amici Amici“ in meinem alten Kreuzberger Kiez, Yorckstraße Ecke Mehringdamm geliefert, die für ihre familiäre Atmosphäre und die ausgewählten Speisen bekannt ist. Als Gast des Restaurants kann man beobachten, wie in der offenen Küche geschäftig sizilianische Hausmannskost und feinste Steaks zubereitet werden.

Auch das  „Il Punto“ in der Neustädtischen Kirchstraße, direkt um die Ecke vom Bundestag, bietet das hochwertige Dry-Aged-Rind an. Wir selbst sind dort ebenfalls Kunde, wenn wir das nächste Mal wieder Mitarbeiter aus den Bundestagsbüros zu unserer Tischzeit einladen und aktuelle Themen des politischen Berlins diskutieren. Mein Dry-Aged-Steak werde ich dort weiterhin guten Gewissens genießen können – schließlich kenne ich den Weg des Rinds von der Wiese bis auf den Teller.

Qualität trifft Genuss

Das fertig gebratene und einen köstlichen Duft verströmende Steak vor mir holt mich zurück in die Realität und zeigt mir, dass sich mein zweiter Markttag gleich doppelt gelohnt hat:  Ich habe heute viel über Fleisch, dessen Qualität und unsere hohen METRO-Standards sowie die Leidenschaft der Mitarbeiter und Gastro-Kunden für diese Produkt erfahren. Jetzt freue ich mich auf das fein marmorierte Stück Rind - Bon appétit!

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Lars Jope

Informationen zum Autor

Lars Jope ist Leiter Nationale Politik im Berliner Konzernbüro der METRO AG.