22. Mai 2019

#Diesmalwaehleich: Für ein starkes Europa und einen funktionierenden Binnenmarkt

Die METRO AG hat an mehreren Kampagnen und Events aktiv teilgenommen, um die Relevanz Europas für den wirtschaftlichen Erfolg und die politische Stabilität des Kontinents herauszustellen.

Im Vorfeld der Europawahlen vom 23.-26. Mai, mit dem anstehenden Brexit und steigenden globalen Spannungen, hat sich die METRO AG gemeinsam mit anderen Organisationen und Unternehmen dazu entschlossen, ihre Unterstützung für ein starkes Europa und einen funktionierenden Binnenmarkt deutlich zu machen.

Wahlspruch und Logo Europawahl

 

 

 

Zusätzlich zu dem Bürgerdialog mit dem Auswärtigen Amt in METRO-Campus in Düsseldorf und der aktiven Unterstützung für das Democracy Alive Festival auf Texel, hat sich METRO aktiv an den Europawahl-Kampagnen des Lebensmittelverbands Deutschlands, der Europäischen Bewegung Deutschlands (EBD) und der Europäischen Bewegung International (EMI) beteiligt. Das Ziel dieser Kampagnen ist es durch persönliche Aussagen und Bekräftigungen von u.a. Führungskräften, die Wichtigkeit der EU für unsere Demokratie, die wirtschaftliche Entwicklung unseres Kontinents sowie die soziale Kohäsion unserer Gesellschaft herauszustellen. Dabei bildet der Dialog und die aktive Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern innerhalb der Zivilgesellschaft das Kernziel und das Fundament dieser Kampagnen.

Mit diesem Engagement verdeutlicht METRO AG ihre klare Position für eine starke und weltoffene Europäische Union und gegen protektionistische und nationalistische Maßnahmen. Als global agierendes Unternehmen hat die METRO ihren Ursprung in Europa, wo über 9 Millionen Kunden und 80.000 Mitarbeiter in 15 EU-Mitgliedsstaaten leben. Die Erfolge und Errungenschaften der Europäischen Integrationen müssen heute stärker als je zuvor aktiv verteidigt und gewürdigt werden!

Stellungnahme Olaf Koch
Twittercard Olaf Koch

 

 

In den Worten von Olaf Koch: “METRO treibt in der ganzen Welt Handel, doch in seinem Herzen ist unser Geschäft europäisch: Als Großhändler sind wir in 15 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union aktiv. 80.000 unserer Mitarbeiter kommen aus EU-Ländern. 9 Millionen unserer Kunden sind innerhalb der Europäischen Union ansässig. (...)

(...) Die vergangenen Jahre haben jedoch einen Mangel an Handlungsfähigkeit der EU offengelegt – innerlich wie äußerlich. Errungenschaften wie Demokratie sowie Freizügigkeit von Personen, Waren, Dienstleistungen und Kapital, die wir stets für selbstverständlich gehalten haben, müssen wir heute gemeinsam verteidigen. Ja, die Europäische Union muss reformiert werden. Kritik an ihren Institutionen ist daher notwendig – doch sie darf weder zur Aushöhlung noch Ablehnung unserer Gemeinschaft und unserer gemeinsamen Werte führen. Dies ebnet den Weg zu einem Rückfall in nationalstaatliches Denken, das uns alle in Europa schwächen wird. Stärkung, Förderung und Entwicklung von Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft müssen im Vordergrund stehen. Nicht jedoch eine Politik des Protektionismus, die bereits zu einer europäischen Realität geworden ist. Sie erreicht das komplette Gegenteil. Nur wenn die Europäische Union gemeinsam handelt, kann sie auch Fortschritte erzielen – für Bürger und für Unternehmen.“

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