6. November 2017

METRO setzt sich für Elektromobilität ein

Die METRO AG tritt der Initiative Electric Vehicle 100 (EV100) bei.

Die METRO AG ist mit weiteren internationalen Unternehmen der Electric Vehicle 100 (EV100) Initiative beigetreten.

Ziel dieser Initiative ist es, Elektromobilität bis 2030 durch betriebsinterne Beiträge, wie zum Beispiel die Installation von Elektro-Ladestationen für Kunden und Mitarbeiter, zu fördern. Gründer der Initiative ist die Climate Group, ein internationaler Zusammenschluss von Regionen und Unternehmen, die sich zu einer aktiven Klimapolitik bekennen. Die Initiative wurde im Rahmen der aktuellen Climate Week in New York gestartet.

 

Elektroladesäulen

Elektromobilität ist ein wesentlicher Bestandteil unseres Klimaziels, 50 Prozent CO2 pro m² Verkaufsfläche bis 2030 einzusparen. Mit der Unterzeichnung der EV100 Initiative wollen wir die alternative Mobilität im Dienste unserer Kunden und der Umwelt unterstützen und bekräftigen somit unser Nachhaltigkeitsengagement.

Heiko Hutmacher, für Nachhaltigkeit zuständiges Vorstandsmitglied der METRO AG
Heiko Hutmacher

128 Ladepunkte in neun Ländern

Durch den Beitritt der EV100 Initiative verpflichtet sich METRO durch eine eigene Roadmap, Elektromobilität für Kunden und Mitarbeiter zu fördern sowie als Bestandteil in ihren Serviceverträgen zu integrieren und umzusetzen. METRO hat bereits heute 128 Ladepunkte in neun Ländern (Belgien, China, Deutschland, Spanien, Frankreich, Italien, Niederlande, Österreich und Ukraine) und damit eine Infrastruktur für Elektromobilität geschaffen. Bis zum Ende dieses Jahres wird METRO acht weitere Ladestationen für Mitarbeiter und Kunden an der Unternehmenszentrale installieren. Weitere Ladestationen sind im nächsten Jahr für METRO Cash & Carry Märkte und Real Hypermärkte geplant.

Die Climate Week NYC wurde 2009 von der Climate Group gegründet und ist eine der größten internationalen Konferenzen, die Klimamaßnahmen vorantreiben. Neben METRO sind neun weitere führende internationale Unternehmen, darunter Unilever, IKEA Group, Vattenfall, PG&E und Deutsche Post DHL, der Initiative beigetreten.

 

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